Schmerztherapie | Allergie | Nikotinsucht
Schmerztherapie
Die Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen ist ein Spezialgebiet der Japanischen Akupunktur und TCM. Hierbei werden das Schmerzsyndrom an sich sowie grundsätzlich auch dessen Ursache behandelt.
Schmerz versteht sich als „Hilferuf des Gewebes oder der Seele“. Aus dieser Erkenntnis wird klar, dass ein bloßes, medikamentöses Schmerz-Betäuben zahlreiche Nebenwirkungen bzw. Risiken mit sich bringen kann und kaum geeignet ist, einen Heilungsprozess einzuleiten oder voranzubringen.
Bei der Behandlung und Therapie mit Japanischer Akupunktur und TCM berücksichtige ich funktionelle und anatomische Gegebenheiten, welche die Schulmedizin in diesem Zusammenhang nicht kennt oder anwendet. Bei Migräne beispielsweise unterscheidet man vielfältige Ursachen. Diese sind hormonelle oder muskuloskelettale Imbalancen, Funktionsstörungen der Leber, der Gallenblase, des übrigen Verdauungstraktes, der energetischen Shaoyang-Schicht, des Nervensystems oder der Nebennieren.
Ferner zählen u.a. Augenprobleme, Blutmangel, Traumen, Tumore sowie vereiterte Zahnherde zu den möglichen Verursachern der Migränesymptome.
Sofern die Migräne nach 1-3 Behandlungen mit Japanischer Akupunktur und TCM, ausbleibt, weniger akut bzw. seltener auftritt, ist die Heilungsprognose sehr gut.
Zum Ausschließen gefährlicher Verläufe (Tumore, Zahnherde, Ulzera des Verdauungstraktes ect.) empfehle ich eine fachärztliche Abklärung, falls diese im Vorfeld noch nicht erfolgt sein sollte.
Beispiel-Indikationen:
Verschiedene Formen muskulofaszialer-fibromyalgischer Schmerzen, Ischialgie, Lumbago, („Hexenschuss“), Fersensporn, sog. „Schleudertrauma“, entzündliche Gelenkschmerzen, Spannungskopfschmerz, Migräne, Mittelohrschmerz, Glaukom (erhöhter Augeninnendruck), atypischer Gesichtsschmerz, Neuralgie, Narben- und Wundbeschwerden, Zungenbrennen, Blasenentzündung, Schmerzen durch gestörte Durchblutung (zB. Claudicatio intermittens), PMS sowie Menstruationsschmerz, Hämorrhoiden, Rhagaden, juckender Schmerz bei Neurodermitis, psychosomatischer Schmerz.
Allergiebehandlung
Die Grundprinzipien der Allergiebehandlung und der Schmerztherapie sind sich ähnlich. Auch beim Vorliegen einer Allergie werden die jeweiligen Symptome und deren Ursachen nach ganzheitlichem Verständnis behandelt.
Um eine Allergie langfristig symptomfrei zu bekommen oder zu heilen, stellt man sich vor der Behandlung folgende Frage: „Was befindet sich im Zustand der Fehlregulation bzw. des Mangels und blockiert somit die Selbstheilungskräfte des Patienten, so dass dieser derart überschießend auf Alltägliches wie z.B. Gräser, Tierhaare oder Erdbeeren reagiert?“
Therapierelevante Gründe hierfür sind u.a. Störungen der Leber, des Blutes und lymphatischen Gewebes, der Lungen- oder Darmfunktion, des Nervensystems oder der Nebennieren sowie energetische Imbalancen des Magenmeridians.
Zweifellos sind Kortikoide oder Antihistaminika in manchen Fällen eine schnelle und sogar lebensrettende Hilfe. Ob es jedoch sinnvoll ist, einen Patienten nur auf diese Weise langfristig medikamentös zu versorgen, bleibt fraglich und wird inzwischen auch in der Schulmedizin kontrovers diskutiert.
Beispielindikationen:
Allergie (bzw. Unverträglichkeit) gegen Hausstaub, Gräser oder Pollen, Haselnüsse, Tierhaare, Früchte, Heftpflaster, Latex, Lactose, Gluten uvm.
Auch Autoimmunerkrankungen wie z.B. die primär chronische Polyarthritis (pcP, im Volksmund „Rheumatismus“) zählen zu diesem Formenkreis und können mit Japanischer Akupunktur und TCM gelindert oder erfolgreich behandelt werden.
Nikotinsucht
Mit Hilfe der Japanischen Akupunktur und TCM lassen sich die oftmals heftigen und unüberwindlich erscheinenden Entzugserscheinungen wirksam behandeln.
Beschwerden wie z.B. Reizbarkeit, Zittern, Unruhe, quälendes Verlangen nach Tabak, gesteigertes Hungergefühl und Gewichtszunahme, massives Schwitzen, Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen sind gut regulierbar.
Eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Erstbehandlung ist, mindestens 12 Stunden vor der ersten Akupunktur das letzte Nikotin konsumiert zu haben!
Die Erfolgsaussichten verbessern sich zudem, wenn Ihr(e) Partner(in) bzw. Ihre direkten Arbeitskollegen usw. Sie bei Ihrem Ziel, von der Zigarette loszukommen, unterstützen.
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